Toronto - Hardys Reise-Homepage

Hardy
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Kanada


Toronto










Toronto
und
Georgian Bay
2015 / 2017




Erneutes Treffen mit der kanadischen Familie in Toronto, Brampton, Mississaugaverbunden mit einer gemeinsamen Reise in die unglaublich schöne Georgian Bay. Leider war der Aufenthalt in Kanada wie immer viel zu kurz, aber wir haben trotzdem eine Menge gesehen und vor allem Toronto neu kennengelernt und die Georigan Bay zum ersten Mal besucht.
Bei einem vorherigen Besuch Torontos habe ich mich vowiegend im Bereich der Harbor Front aufgehalten. Jetzt war Gelegenheit, die lebhafte Stadt Toronto näher kennenzulernen. Für die Zeit des Aufenthaltes in Toronto selbst hatte ich ein Hotelzimmer gebucht, für die restliche Zeit wohnte ich im Hause der Familie.

Das Hotel sollte zentral in der Downtown liegen und 'bezahlbar' sein. Die meisten Hotels in Toronto Downtown sind sehr teuer, aber ich fand ein Hotel, das sehr zentral in der Downtown liegt und vernünftige Preise hat - das Holiday Inn Express in der Lombard Street. Das Positive an diesem Hotel war, dass es in diesem Jahr komplett renoviert wurde, zum Teil wurden sogar während unseres Aufenthaltes im
Toronto Downtown
Skyline Toronto
September 2017 noch einige Renovierungsarbeiten vorgenommen, die aber absolut nicht störten.

Von der Lombard Street bis zur Queen Station oder King Station der Subway auf der Yonge Street sind es nur wenige Gehminuten. Hier fährt die Linie 1 entweder Richtung Union Station / Harbor Front oder Richtung nord zur Bloor Street.
Ziele in Toronto waren natürlich die wunderschöne Harbor Front, aber auch der St. Lawrence Market, das Toronto Railway Museum, The Old Post Office,  die Union Station, die schier endlos erscheinende unterirdische PATH, Strassen in der Downtown wie die Yonge St oder Front St, Chinatown, das Casa Loma, die Toronto Islands und natürlich der CN-Tower.

Um es vorweg zu sagen - das vor der Reise noch zu Hause sammengestellte Programm war größer alsdie Zeit, die dafür zur Verfügung stand. Mit anderen Worten - wir haben nicht alles geschafft, was geplant war.
Gooderham Building auch  Flat Iron House genannt auf der Wellington Street
Toronto wächst - wahrscheinlich auch in der seitlichen Ausdehnung, aber vor allem auch in der Höhe. Bei diesem Aufenthalt sind mir enorm viele neue Hochhäuser gegenüber dem letzten Aufenthalt aufgefallen und es gibt noch viele Baustellen, in denen neue Hochhäuser entstehen. Und was mir aufgefallen war, es sind sehr viele Hochhäuser mit Wohnungen. Ich vermag nicht zu schätzen, wieviel Wohnungen es innerhalb des Gebietes zwsichen Front St und Harbor Front es gibt, es müssen mehrere Tausend sein.
Als ich mal an der Queen Station die Subway verlassen hatte und dann auf der Yonge St stand, kam es mir im Moment so vor, als sei ich in Manhattan. Rechts und links die gleichen hohen
Blick aus Richtung Harbor Front
Türme, vor allem aber die gleichen lauten Straßengeräusche, wie in Manhattan. Wenn der Bauboom noch 15-20 Jahre so weitergeht in Toronto, dann sieht die Downtown aus wie Manhattan.


Ein kleiner Rundgang durch Downtown
Direkt in Toronto Downtown gibt es einige interessante Dinge oder Straßenzüge, die man sich ansehen sollte. Da ist zum einen der St. Lawrence Market, die Union Station, The First Post Office, der CN-Tower, einige bekannte Kirchen und optisch künstlerisch gestaltete Gebäude. Für mich war es auch interssant zu sehen, wieviel riesengroße Hochhäuser es dort gibt, die als reine Wohngebäudfe dienen. Viele davon stehen in der Nähe der Harbor Front.

CN-Tower
Der CNTpwer ist sichrerlich das markanteste Wahrzeichen von Toronto. Mit 553 Meter Höhe überragt der Fernsehturm natürlichg alle anderen Gebäude der Stadt und fällt fast von überall sofort ins Auge. Jährlich kommen fast 2 Mio Besucher zum Fernsehturm und genießen die einmalige Rundumsicht auf verschiedenen Besucherebenen in etwa 350 Meter Höhe. Einer der Hauptanziehungspunkte auf einer der Besucherebenen ist die Ebene mit dem Glasboden. Die Fantasie spielt so manchem Besucher einen Streich und läßt sie überlegen, ob der Glasboden sie wirklich trägt oder bricht. Er hält - ich habe es mehrfach getestet.
Eine weitere Attraktion ist die Möglichkeit, außen herum im Freien um den Turm herumzulaufen. Dabei kann man sich auch weit über den geländerfreien begebhbaren "Weg" hinauslehnen. Damit die diese Attraktion betreibende Gesellschaft bei dieser Aktion nicht so viele Touristen verliert, wird jeder Tourist angeschnallt. Es kann also gar nichts passieren. Allerdings kostet dieses sicherlich bauchkitzelnde Vergnügen eine Stange Dollars, so dass wir auf dieses Vergnügen berzichtet haben.
Auf einem der nachfolgenden Bilder kann man eine Gruppe sehen, die gerade den Turm umwandert.

Nachfolgend 14 Fotos vom CN-Tower
First Post Office
260 Adelaide Street East

Sehr gespannt war ich auf das First Post Office. Das erste Post Office in Toronto, gebaut im Jahre 1883, das muss doch sehr interessant sein, zumal es als das älteste erhaltene Postamt Kanadas gilt.
Nun ja, vielleicht waren meine Erwartungen an ein Postamt, selbst wenn es ein sehr altes Postamt ist, zu hoch, denn irgendwie war es doch ziemlich ernüchternd.

Man kann durch zwei Räume gehen, in denen alte Möbel stehen und Bilder an der Wand hängen. Ehrlich gesagt habe ich Dinge vermisst, die mich an ein Postam erinnern oder zumindest den Eindruck erwecken, dass es ein Postamt aus der Zeit vor 1900 ist. Ich war nicht wirklich beeindruckt, vielleicht sogar ein wenig enttäuscht.



Nachfolgend 6 Fotos aus dem First Post Office.
First Post Office Torontop

Nachjfolgend einige Bilder aus der Downtown

Harbor Front
Die Harbor Front gehört mit Sicherheit zu den Hauptanziehungspunkten in Toronto. Hier läßt es sich relaxen, hier gibt es kleinere Cafes. wer möchte, aknn sogar etwas shoppen gehen, man kann eine Bootstour mieten, man kann die Yachten im Yachthafen bewundern, man kann die Toronto Island sehen und man kann auch  die startenden Flugzeuge vom Billy Bishop Toronto City Airport beobachten oder auch  Wasserflugzeuge, die hier starten und laden. Außerdem finden hier gelegentlich besondere Attraktionen statt. Bei einem unserer Aufenthalte konnte man sich hier z.B. an einer Zipline hängend mehr als 100 Meter in großer Höhe durch die Luft schwingen lassen und am Ziel angekommen stand einem noch der (gesicherte) Sprung aus großer Höhe bis auf den Boden der Harbor Front bevor.

nachfolgend 7 Bilder von der Harbor Front
Toronto Island
Ich bin auf die Toronto Island übergesetzt, weil ich Fotos von Torontos Skyline machen wollte und das geht von Toronto Island ganz hervorragend. Auf die Idee kommen aber auch andere Besucher der Insel und so finden sich mit Beginn der Abenddämmerung zahlreiche Fotografen mit ihren Stativen an den markanten Uferstellen ein, um Fotos von der Skyline zu machen. Und jeder möchte gern die beste Position haben. Und die ist für manche Fotografen immer etwas VOR den anderen Fotografen ...

Toronto Skyline
Wards Island
Wenn es einem hauptsächlich um das Fotografieren auf Toronto Island geht, sollte man mit der Fähre nach Wards Island fahren. Neben der Anlegestelle der Fähre sieht man sofort ein Restaurant und hinter diesem Restaurant hat man einen herrlichen Blick auf die Skyline von Toronto. Sicherlich gibt es auch an anderen Stellen auf Toronto Island ebenso gute Plätze zum Fotografieren der Skyline und wer viel Zeit mitgebracht hat, kann auch die am entferntest gelegene Anlegestelle der Fähre nutzen und von dort aus in aller Ruhe zu Fuß bis nach Wards Island laufen.
Wards Island
Restaurant auf Wards Island auf den Toronto Island
Denn man kann für den Rückweg an irgendeiner Anlegestelle eine Fähre benutzen. Die auf dem Hinweg zu den Toronto Island gekauften Tickets werden auf der Rückfahrt nicht mehr kontrolliert - wohl richtigerweise davon ausgehend, dass auf den Hinweg niemand zu den Island geschwommen ist.
Auf Wards Island gibt es das bereits vorstehend erwähnte Restaurant - war leider geschlossen. Dann gibt es aber noch so eine Art Imbissstand - war leider geschlossen. Aber es gab wenigstens ein Getränkeautomat. Das jegliche Restauration geschlossen war, konnte nicht an der mangelnden Besucherzahl liegen, denn die Fähren waren voll.
Wards Island
Wars Island

Casa Loma
Casa Loma (spanisch „Haus auf dem Hügel“) ist ein burgartiges Herrenhaus in Toronto, Kanada, das von 1911 bis 1914 von Sir Henry Pellatt für ca. 3,5 Millionen kanadische Dollar als Wohnhaus erbaut wurde. Die eklektizistische Architektur lehnt sich an jene mittelalterlicher Schlösser in Europa an. Das Casa Loma befindet sich am Nordende der Spadina Avenue auf dem Davenport Hill. Es heißt, dass sich der Bauher bei der Planung seines Hauses vom Hearst Castle in California inspirieren lassen.

Casa Loma
Man kann mit dem Auto anreisen, es gibt Parkplätze, aber die werden auch sehr belegt von Reisebussen. Man sollte vielleicht besser mit der Subway anreisen und dann die 15 Minuten bis zum Schloss laufen.

Ich habe Berichte von Besuchern gelesen, die gar nicht begeistert waren und die das damit begründet hatten,d ass man ja nur einige wenige Zimmer sehen könnte. Solche Kommentare kann ich nicht verstehen - vom Untergeschoß (mit Restaurant) bis zum Dachgeschoß einschließlich einem "Geheimgang" war meines Erachtens alles zu sehen.

Und vom Dachboden aus gelangt man sogar über eine steile und enge Wendeltreppe auf einen der Türme und wird mit einen wunderbaren Ausblick belohnt.
Viele Filmscenen wurden hier gedreht. Im Untergeschoß befinden sich zahlreiche Plakate von sehr bekannten Filmen, für die hier Scenen gedreht wurden. Insbesondere der große Raum und das Billardzimmer im Erdgeschoß tauchen in vielen Filmen auf.

Nachfolgend 15 Fotos vom Casa Loma

Georgian Bay
Nördlich von Toronto liegt die Georgian Bay. In der Georgian Bay liegen zehntausende Inseln, die den Namen Thirty Thousand Islands (Dreißigtausend Inseln) tragen, Damit ist die Georgian Bay die größte zusammenhängende Inselgruppe der Welt. Wir haben von Midland aus eine Bootstour gemacht, die uns durch einen Teil dieser beeindruckenden Inselwelt führte.
Port of Midland
Zunächst fährt man zügig durch die größere Seenplatte in der Bay, bis man zu den kleineren Inseln kommt. Ab hier fährt das Boot sehr langsam und man hat Zeit genug, sich die kleinen Inseln anzuschauen und die Häuser auf vielen Inseln zu bestaunen, die auf den Insel gebaut wurden.

Die Häuser stehen zum Teil sehr dicht am Wasser und bei manchen Häusern kam mir angesichts der kleinen Größe der Insel der Gedanke, dass die Bewohner dieser Häuser sich nicht vertun dürfen, wenn sie das Haus verlassen wollen - es scheint, nach hinten heraus stehen sie direkt im Wasser, besser nur nachnach vorn heraus, wo man dann direkt auf dem Bootssteg steht.  ;-)


Nachfolgend 15 Fotos von der Georgian Bay


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